Kategorie: Jahresarchiv für 2012

Solarförderung

Dienstag, den 24. April 2012

Bei der Kürzung der Solarförderung haben sich die Fraktionen von CDU/CSU und FDP auf längere Übergangsfristen verständigt und die Regierungspläne  teils geändert.  Den ganzen Beitrag lesen »

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Moderne Ölbrennwerttechnik: Eingesetzte Energie optimal nutzen

Mittwoch, den 4. April 2012

Moderner Ölbrennwertkessel von ZWS

ZWS Ölbrennwertkessel

Moderne Ölbrennwertgeräte arbeiten hocheffizient. Doch ohne regelmäßige Wartung bleibt selbst die sparsamste Heizung unter ihren Möglichkeiten. Eine vernachlässigte Anlage kann fünf bis zehn Prozent mehr Energie als nötig verbrauchen. Daher sollte die Heizung regelmäßig vom Fachhandwerker inspiziert werden. Dies empfiehlt das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO). Die Wartung sorgt für eine gleichmäßige Verbrennung und damit für eine optimale Ausnutzung der eingesetzten Energie: Die Verbrauchskosten werden reduziert, niedrige Emissionen und ein zuverlässiger Betrieb sind gewährleistet. Zum üblichen Umfang einer Wartung zählen die Reinigung von Kessel und Brenner, die Erneuerung von Verschleißteilen wie Brennerdüse und Ölfiltereinsatz, die Einstellung der Vorlauf- und Kesseltemperatur sowie die Funktionsprüfung aller Regelungs- und Sicherheitseinrichtungen. Zum Check sollte aber auch das Entlüften der gesamten Heizungsanlage und bei Bedarf das Auffüllen mit Wasser gehören. Denn Luftblasen in Heizkörpern oder im Fußbodenheizungssystem behindern die Wärmeabgabe. Das kostet zusätzliche Energie. Die Heizungswartung ist allerdings kein Job für Heimwerker. Sie gehört ausschließlich in die Hände eines Fachbetriebs.

Tipp: ZWS bietet seinen Kunden günstige Wartungsverträge an. Mehr Infos dazu auf zws.de

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Solarenergieanteil am deutschen Strom-Mix steigt bis 2016 um 70 Prozent

Dienstag, den 14. Februar 2012

Der Anteil der Solarenergie am deutschen Strom-Mix wird nach Einschätzung des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. in den nächsten vier Jahren um 70 Prozent zulegen, von rund vier Prozent im Jahr 2012 auf etwa sieben Prozent im Jahr 2016. Die Strompreise steigen dadurch nach Angaben der Prognos AG um knapp zwei Prozent.

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ZWS Wärmepumpe: Geldanlage im Keller

Mittwoch, den 8. Februar 2012

Angesichts der anhaltenden Finanzkrise in Europa machen sich viele Verbraucher Gedanken, wem sie ihr Erspartes anvertrauen können. Sicher und dennoch gewinnbringend soll die Anlage sein – die Verzinsung von Spareinlagen ist aber derzeit so niedrig, dass sie nicht einmal die Inflationsrate ausgleicht.

Eine einfache und naheliegende Art der Geldanlage wird dabei oft übersehen: die Investition in die Wertsteigerung der eigenen Immobilie und die Senkung der Hausnebenkosten.

Die Installation in eine zukunftssichere Heiztechnik wie z.B. in eine ZWS Wärmepumpe wirft reale Verzinsungen in Form sinkender Heizkosten ab, wenn man sich unabhängig von der Wärmeerzeugung mit Öl oder Gas macht. Gleichzeitig wirkt sich die Investition als Wertsteigerung des Gebäudes aus.

Ab 2012 wird dieser Aspekt stark an Bedeutung gewinnen, spätestens wenn man das Haus einmal veräußern, teilweise oder ganz vermieten möchte. Denn die 2010 verabschiedete EU-Gebäuderichtlinie verlangt, dass ab Mitte 2012 der Energiekennwert eines Gebäudes bereits in Verkaufs- oder Vermietungsanzeigen eindeutig mit angegeben werden muss. Die vergleichsweise geringe Investition in die ZWS Wärmepumpentechnik im Heizungskeller entwickelt daher einen regelrechten Hebeleffekt durch die Aufwertung der Immobilie. Wärmepumpen benötigen für ihren Betrieb nur rund ein Viertel Energie aus der Steckdose, die restlichen drei Viertel entziehen sie je nach der gewählten Technik aus der Erde, dem Grundwasser oder der Luft.

Installiert man nun noch zusätzlich eine ZWS Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung auf dem Dach, kann man sogar den geringen Stromanteil selbst erzeugen und die Kosten auf Dauer noch weiter senken.

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ZWS-Tipp: Auch Privatleute können bei Photovoltaik-Anlagen die Vorsteuer abziehen

Dienstag, den 31. Januar 2012

Immer mehr Privatleute lassen sich eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach installieren. Der erzeugte Solarstrom wird dann in das Stromnetz eingespeist. Der Betreiber erhält dafür eine nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgelegte Einspeisevergütung. Über die Jahre amortisiert sich auf diese Weise die Anlage, wirft in der Regel Gewinne ab und wirkt sich positiv im Hinblick auf Klima und Energiewende aus.

Was viele nicht wissen: Mit der Anschaffung und dem Betrieb einer Photovoltaik-Anlage wird auch ein Privatmann unternehmerisch tätig. Das hat vor allem steuerliche Auswirkungen.

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Pelletheizungen: Preisgünstige Energie aus dem Wald

Dienstag, den 17. Januar 2012

Die Installation einer Pelletheizung ist klug investiertes Geld. Denn das Bundesumweltministerium fördert die Anschaffung einer klimafreundlichen Pelletheizung mit 36 Euro pro Kilowatt Leistung. Ähnlich wie Gas- oder Ölheizungen arbeitet die Pelletheizung mit einem speziellen Brennstoff. In diesem Fall sind es Presslinge, die industriell aus Sägemehl und Holzspänen hergestellt werden. In der Anheizphase arbeiten Pelletheizung jedoch teilweise ineffizient, so dass sie mit einem Warmwasserspeicher als Wärmepuffer kombiniert werden sollten. Auch bei der Wartung stehen moderne Pelletheizungen ihren konventionellen Konkurrenten in nichts nach. Die Wartungsintervalle belaufen sich auf alle zwölf Monate. Bei der Pelletslagerung ist darauf zu achten, dass genügend trockener Raum zur Verfügung steht. Als Faustregel gilt: Er sollte etwa drei Mal so groß wie ein entsprechender Öltank sein. Die Preise für Holzpellets sind in den letzten Monaten stark angezogen, liegen aber noch deutlich unter denen von Öl oder Gas. Derzeit erprobt die Industrie die Heizleistung von Pellets, die aus anderer Biomasse produziert wurden.

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Alternative Heizenergie: ZWS und die Kraft der Sonne

Dienstag, den 3. Januar 2012

Wer heute ein neues Haus baut oder sein Eigenheim modernisieren möchte, kommt am Thema Regenerative Energien nicht mehr vorbei. Für die Nutzung der natürlichen Ressourcen sprechen viele gute Gründe:

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