Umstieg von alter Ölheizung auf eine moderne Wärmepumpe lohnt sich allemal
Nach 33 Jahren gab die alte Ölheizung ihren Geist auf: Eine Leckage machte für Familie E. eine Modernisierung notwendig. Doch welches Heizsystem hat angesichts stetig steigender Energiepreise Zukunft? Nach einer eingehenden Beratung haben sich die Eigenheimbesitzer für eine umweltfreundliche Luft/Wasser-Wärmepumpe entschieden und damit ihre persönliche Energiewende vollzogen. Das Resultat kann sich sehen lassen: Im Vergleich zum alten Heizsystem hat sich der durchschnittliche Energieverbrauch auf einen Schlag halbiert.
„Nach der Leckage war das Öl im ganzen Haus zu riechen. Da stand für mich fest, dass kein Öltank mehr in unseren Keller kommt. Auf der Suche nach alternativen Heizmethoden haben uns schließlich die Vorteile einer Wärmepumpe überzeugt“, erklärt Anneliese Eßer. Zu denselben Kosten, die für die Reparatur der alten Heizung angefallen wären, konnte das Ehepaar die neue Anlage anschaffen. Der Platz für den 8.000 Liter fassenden Öltank im Keller steht nun als zusätzlicher Stauraum zur Verfügung. In dem 1978 erbauten Haus versorgt eine Luft/Wasser-Wärmepumpe über konventionelle Heizkörper die 140 Quadratmeter große Wohnfläche sowie die 78 Quadratmeter große Einliegerwohnung der Tochter. Im Gegensatz zur vorherigen Ölheizung bedient sich die Wärmepumpe der erneuerbaren Energie Luft und verbrennt keine fossilen Brennstoffe. Dazu entzieht die Anlage der Außenluft Wärme und führt sie den Innenräumen des Hauses zu. Zusätzlich hat sich Familie E. entschieden, den dafür benötigten Strom klimaneutral über eine eigene Photovoltaik-Anlage zu produzieren. Außerdem befindet sich auf dem Dach eine thermische Solaranlage zur Warmwasseraufbereitung im Sommer, im Winter unterstützt durch die Wärmepumpe. “Die Wärmepumpe ist eine perfekte Ergänzung zu der bestehenden Solar- und Photovoltaik-Anlage, um noch energieeffizienter zu heizen – und das unabhängig von fossilen Brennstoffen”, so Wolfgang E..
Produkthinweis: Luftwärmepumpen von ZWS
23. Juli 2012Energiefresser aufspüren und Heizkosten senken
Der vergangene Winter bringt sich bei Tausenden Hauseigentümern und Mietern nochmals in schlechte Erinnerung – in Form kräftiger Nachzahlungen für die verbrauchte Heizenergie. Die Nebenkosten reißen immer tiefere Löcher in viele Haushaltskassen. Da der weltweite Energiebedarf weiter zunimmt und die Vorkommen von Öl und Gas endlich sind, dürften die Preise auch in den kommenden Jahren weiter steigen. Trotz aller Sparsamkeit verheizen dennoch viele Bundesbürger ihr Geld, indem sie wertvolle Heizenergie verschwenden. Die Raumheizung ist mit weitem Abstand der größte Energiefresser in deutschen Haushalten. Daher lässt sich in diesem Bereich am meisten sparen und zugleich viel für den Umweltschutz tun. Die ZWS-Energie-Spar-Experten haben hier die richtigen Antworten. Fordern Sie hier noch heute eine persönliche Beratung an. Der nächste Winter kommt bestimmt …
28. Juni 2012Energetische Sanierung online
Von zu hohen Heizkosten können Hausbesitzer ein Lied singen. Denn 74 Prozent aller Wohngebäude in Deutschland sind nach Angaben des Statistischen Bundesamts älter als 30 Jahre. Jedes vierte Haus wurde sogar vor 1949 gebaut. Sanierungen zur Verringerung des Energieverbrauchs, wie sie nach aktuellem Stand der Technik möglich und notwendig sind, haben die wenigsten von ihnen hinter sich. Zu unübersichtlich erscheint vielen Eigentümern das Thema Modernisierung – konkrete Zahlen zu Einsparungen und Kosten sind nur schwer in Erfahrung zu bringen. Zur ersten Orientierung lohnt sich deshalb ein Blick ins Internet, etwa auf die Website www.zws.de.
Dort gibt es den kostenlosen Online-Energiesparrechner: ein einfach zu bedienender Rechner, der anhand einiger Angaben zum Zustand des eigenen Hauses konkrete Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigt. Nach Eingabe einiger Daten zum vorhandenen Gebäude wird zunächst errechnet, wie hoch der aktuelle Primärenergiebedarf für Heizung und Warmwasser ist. Nun lassen sich verschiedene Varianten simulieren, beispielsweise die Erneuerung der Heizung, eine nachträgliche Dämmung oder Fenster aus Wärmeschutzverglasung. Der Rechner ermittelt nun, je nach ausgewählter Maßnahme, den zu erwartenden Primärenergiebedarf je m² nach einer Sanierung.
2. Juni 2012Solarförderung
Bei der Kürzung der Solarförderung haben sich die Fraktionen von CDU/CSU und FDP auf längere Übergangsfristen verständigt und die Regierungspläne teils geändert. Den ganzen Beitrag lesen »
24. April 2012Moderne Ölbrennwerttechnik: Eingesetzte Energie optimal nutzen
Moderne Ölbrennwertgeräte arbeiten hocheffizient. Doch ohne regelmäßige Wartung bleibt selbst die sparsamste Heizung unter ihren Möglichkeiten. Eine vernachlässigte Anlage kann fünf bis zehn Prozent mehr Energie als nötig verbrauchen. Daher sollte die Heizung regelmäßig vom Fachhandwerker inspiziert werden. Dies empfiehlt das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO). Die Wartung sorgt für eine gleichmäßige Verbrennung und damit für eine optimale Ausnutzung der eingesetzten Energie: Die Verbrauchskosten werden reduziert, niedrige Emissionen und ein zuverlässiger Betrieb sind gewährleistet. Zum üblichen Umfang einer Wartung zählen die Reinigung von Kessel und Brenner, die Erneuerung von Verschleißteilen wie Brennerdüse und Ölfiltereinsatz, die Einstellung der Vorlauf- und Kesseltemperatur sowie die Funktionsprüfung aller Regelungs- und Sicherheitseinrichtungen. Zum Check sollte aber auch das Entlüften der gesamten Heizungsanlage und bei Bedarf das Auffüllen mit Wasser gehören. Denn Luftblasen in Heizkörpern oder im Fußbodenheizungssystem behindern die Wärmeabgabe. Das kostet zusätzliche Energie. Die Heizungswartung ist allerdings kein Job für Heimwerker. Sie gehört ausschließlich in die Hände eines Fachbetriebs.
Tipp: ZWS bietet seinen Kunden günstige Wartungsverträge an. Mehr Infos dazu auf zws.de
4. April 2012Solarenergieanteil am deutschen Strom-Mix steigt bis 2016 um 70 Prozent
Der Anteil der Solarenergie am deutschen Strom-Mix wird nach Einschätzung des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. in den nächsten vier Jahren um 70 Prozent zulegen, von rund vier Prozent im Jahr 2012 auf etwa sieben Prozent im Jahr 2016. Die Strompreise steigen dadurch nach Angaben der Prognos AG um knapp zwei Prozent.
14. Februar 2012ZWS Wärmepumpe: Geldanlage im Keller
Angesichts der anhaltenden Finanzkrise in Europa machen sich viele Verbraucher Gedanken, wem sie ihr Erspartes anvertrauen können. Sicher und dennoch gewinnbringend soll die Anlage sein – die Verzinsung von Spareinlagen ist aber derzeit so niedrig, dass sie nicht einmal die Inflationsrate ausgleicht.
Eine einfache und naheliegende Art der Geldanlage wird dabei oft übersehen: die Investition in die Wertsteigerung der eigenen Immobilie und die Senkung der Hausnebenkosten.
Die Installation in eine zukunftssichere Heiztechnik wie z.B. in eine ZWS Wärmepumpe wirft reale Verzinsungen in Form sinkender Heizkosten ab, wenn man sich unabhängig von der Wärmeerzeugung mit Öl oder Gas macht. Gleichzeitig wirkt sich die Investition als Wertsteigerung des Gebäudes aus.
Ab 2012 wird dieser Aspekt stark an Bedeutung gewinnen, spätestens wenn man das Haus einmal veräußern, teilweise oder ganz vermieten möchte. Denn die 2010 verabschiedete EU-Gebäuderichtlinie verlangt, dass ab Mitte 2012 der Energiekennwert eines Gebäudes bereits in Verkaufs- oder Vermietungsanzeigen eindeutig mit angegeben werden muss. Die vergleichsweise geringe Investition in die ZWS Wärmepumpentechnik im Heizungskeller entwickelt daher einen regelrechten Hebeleffekt durch die Aufwertung der Immobilie. Wärmepumpen benötigen für ihren Betrieb nur rund ein Viertel Energie aus der Steckdose, die restlichen drei Viertel entziehen sie je nach der gewählten Technik aus der Erde, dem Grundwasser oder der Luft.
Installiert man nun noch zusätzlich eine ZWS Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung auf dem Dach, kann man sogar den geringen Stromanteil selbst erzeugen und die Kosten auf Dauer noch weiter senken.
8. Februar 2012ZWS-Tipp: Auch Privatleute können bei Photovoltaik-Anlagen die Vorsteuer abziehen
Immer mehr Privatleute lassen sich eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach installieren. Der erzeugte Solarstrom wird dann in das Stromnetz eingespeist. Der Betreiber erhält dafür eine nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgelegte Einspeisevergütung. Über die Jahre amortisiert sich auf diese Weise die Anlage, wirft in der Regel Gewinne ab und wirkt sich positiv im Hinblick auf Klima und Energiewende aus.
Was viele nicht wissen: Mit der Anschaffung und dem Betrieb einer Photovoltaik-Anlage wird auch ein Privatmann unternehmerisch tätig. Das hat vor allem steuerliche Auswirkungen.
31. Januar 2012Pelletheizungen: Preisgünstige Energie aus dem Wald
Die Installation einer Pelletheizung ist klug investiertes Geld. Denn das Bundesumweltministerium fördert die Anschaffung einer klimafreundlichen Pelletheizung mit 36 Euro pro Kilowatt Leistung. Ähnlich wie Gas- oder Ölheizungen arbeitet die Pelletheizung mit einem speziellen Brennstoff. In diesem Fall sind es Presslinge, die industriell aus Sägemehl und Holzspänen hergestellt werden. In der Anheizphase arbeiten Pelletheizung jedoch teilweise ineffizient, so dass sie mit einem Warmwasserspeicher als Wärmepuffer kombiniert werden sollten. Auch bei der Wartung stehen moderne Pelletheizungen ihren konventionellen Konkurrenten in nichts nach. Die Wartungsintervalle belaufen sich auf alle zwölf Monate. Bei der Pelletslagerung ist darauf zu achten, dass genügend trockener Raum zur Verfügung steht. Als Faustregel gilt: Er sollte etwa drei Mal so groß wie ein entsprechender Öltank sein. Die Preise für Holzpellets sind in den letzten Monaten stark angezogen, liegen aber noch deutlich unter denen von Öl oder Gas. Derzeit erprobt die Industrie die Heizleistung von Pellets, die aus anderer Biomasse produziert wurden.
17. Januar 2012Alternative Heizenergie: ZWS und die Kraft der Sonne
Wer heute ein neues Haus baut oder sein Eigenheim modernisieren möchte, kommt am Thema Regenerative Energien nicht mehr vorbei. Für die Nutzung der natürlichen Ressourcen sprechen viele gute Gründe:
3. Januar 2012

