Dienstag, den 14. Februar 2012
Der Anteil der Solarenergie am deutschen Strom-Mix wird nach Einschätzung des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. in den nächsten vier Jahren um 70 Prozent zulegen, von rund vier Prozent im Jahr 2012 auf etwa sieben Prozent im Jahr 2016. Die Strompreise steigen dadurch nach Angaben der Prognos AG um knapp zwei Prozent.
Den ganzen Beitrag lesen »
Mittwoch, den 8. Februar 2012
Angesichts der anhaltenden Finanzkrise in Europa machen sich viele Verbraucher Gedanken, wem sie ihr Erspartes anvertrauen können. Sicher und dennoch gewinnbringend soll die Anlage sein – die Verzinsung von Spareinlagen ist aber derzeit so niedrig, dass sie nicht einmal die Inflationsrate ausgleicht.
Eine einfache und naheliegende Art der Geldanlage wird dabei oft übersehen: die Investition in die Wertsteigerung der eigenen Immobilie und die Senkung der Hausnebenkosten.
Die Installation in eine zukunftssichere Heiztechnik wie z.B. in eine ZWS Wärmepumpe wirft reale Verzinsungen in Form sinkender Heizkosten ab, wenn man sich unabhängig von der Wärmeerzeugung mit Öl oder Gas macht. Gleichzeitig wirkt sich die Investition als Wertsteigerung des Gebäudes aus.
Ab 2012 wird dieser Aspekt stark an Bedeutung gewinnen, spätestens wenn man das Haus einmal veräußern, teilweise oder ganz vermieten möchte. Denn die 2010 verabschiedete EU-Gebäuderichtlinie verlangt, dass ab Mitte 2012 der Energiekennwert eines Gebäudes bereits in Verkaufs- oder Vermietungsanzeigen eindeutig mit angegeben werden muss. Die vergleichsweise geringe Investition in die ZWS Wärmepumpentechnik im Heizungskeller entwickelt daher einen regelrechten Hebeleffekt durch die Aufwertung der Immobilie. Wärmepumpen benötigen für ihren Betrieb nur rund ein Viertel Energie aus der Steckdose, die restlichen drei Viertel entziehen sie je nach der gewählten Technik aus der Erde, dem Grundwasser oder der Luft.
Installiert man nun noch zusätzlich eine ZWS Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung auf dem Dach, kann man sogar den geringen Stromanteil selbst erzeugen und die Kosten auf Dauer noch weiter senken.
Dienstag, den 3. Januar 2012
Wer heute ein neues Haus baut oder sein Eigenheim modernisieren möchte, kommt am Thema Regenerative Energien nicht mehr vorbei. Für die Nutzung der natürlichen Ressourcen sprechen viele gute Gründe: